Wird geladen...

26.11.2014

Euro schiesst auf 1,2507 Dollar hoch

Weil sich die Konjunktur in den USA abkühlt, gerät der Dollarkurs aktuell in Bedrängnis. Der Euro nutzt die Schwächephase des Greenback gnadenlos aus. In den kommenden Wochen könnte es deutlich über EUR/USD 1,25 gehen. Grünes Licht für eine Jahresendrallye gibt EZB-Vizepräsident Vitor Constancio.
25.11.2014

Euro peilt trotz Draghis stetem Tropfen 1,25 Dollar an

Der Euro rappelt sich immer wieder auf, und so steht der EUR/USD Wechselkurs kurz davor über 1,25 zu steigen. Die momentane Stärkephase der Gemeinschaftswährung ist verblüffend, weil die US-Wirtschaft mit robusten Wachstumszahlen glänzt. Darüber hinaus stigmatisiert die OECD den Euroraum als kranken Mann der Weltwirtschaft.
24.11.2014

Anbahnende EZB-Rebellion hebt Euro über 1,24 Dollar

Der Euro sinkt kurz auf 1,2360 Dollar und legt danach einen halben Cent zu. Gute Konjunkturdaten aus Europas größter Volkswirtschaft unterstützen die Erholung der Gemeinschaftswährung. Hinzu kommt, dass Mario Draghi eine Palastrevolte ins Haus steht. Im Führungszirkel der Europäischen Zentralbank (EZB) formiert sich der Widerstand.
22.11.2014

Sinkt der Euro wie von der Allianz prognostiziert auf $1,18?

Die Karten werden neu gemischt. Nachdem EZB-Chef Mario Draghi eine Ausweitung der Anleihekäufe in Aussicht stellt, bricht der Euro seine Erholung ab. Die Gemeinschaftswährung, die bis vor kurzem noch auf die Marke von 1,30 Dollar schielte, droht auf 1,18 Dollar einzubrechen.
21.11.2014

Draghi interveniert! Euro sinkt von 1,2565 auf 1,2405 USD

EZB-Chef Mario Draghi klopft dem Euro auf die Finger. Die jüngste Erholung der Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar war für den Italiener offenbar zu viel des Guten. Mit der Ankündigung geldpolitischer Lockerungen "ohne unnötige Verzögerung" verliert der Euro anderthalb hart erarbeitete Cents.